Employee Relationship Management
Mitarbeiterbeziehungsmanagement
Technologien
aller Art ermöglichen einen höheren Produktivi-tätsausstoß,
die Senkung der Fehlersequenz und eine Steigerung der Qualität. Sie sind
jedoch nicht in der Lage, zwischenmensch-liche Werte zu schaffen und zu vermitteln,
Emotionen zu erzeugen oder Einfühlungsvermögen
und soziale Kompetenz zu transportieren.
Sozialkompetenz, Emotionalität und Empathie können (zum Glück)
nicht an die Technologie delegiert werden.
Aus diesem Grunde steht der Mitarbeiter als gleichberechtigter Partner
durch die Darstellung der sieben Wesensdimensionen (siehe
NEWviSions 12/2003) mit seiner Ganzheitlichkeit im Zentrum des
Employee Relationship Managements.
Seine Ausstrahlung, seine persönliche und soziale Kompetenz, seine Authentizität
und Empathie sowie seine Identifikation mit sich und dem Unternehmen
entscheiden über den Erfolg des Unternehmens.
Veränderungen
in Arbeitsprozessen, Abläufen und Strukturen bringen erst dann den erwünschten
Erfolg, wenn sich der Mensch mit seinen Kenntnissen und Fähigkeiten sowie
in seinem Verhalten im Arbeitsprozess intensiv damit auseinandersetzt.
Es kommt also entschieden auf die Menschen bzw. auf die Mitarbeiter an, wenn
es um die Leistung und die Qualität von Unternehmen geht.
Erst wenn die wechselseitige Abhängigkeit zwischen Fordern und
Fördern legitimiert und gelebt wird, in dem transparent auf
die Gestaltungsmöglichkeiten bzw. -notwendigkeiten hingewiesen wird,
können sich unvorstellbare Energiereserven
freimachen und sich zum Wohle aller Beteiligten multiplizieren.
Dies entspricht der Eigenverantwortung aller Beteiligten, und es gilt das
hermetische Gesetz des "Geben und Nehmen"
im Gleichfluss einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit.
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